AMISTAD CON NICARAGUA

Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Göttingen - La Paz Centro, Nicaragua

  
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Kontakt: Anna Leineweber
Telefon: 0551.47218
Spendenkonto: Nicaragua Verein
Konto: 2008906003
Name der Bank: SEB Bank
Ort: Göttingen
BLZ: 26010111
 
 

Seit 1986 leistet der Göttinger Nicaraguaverein auf ausschließlich ehrenamtlicher Basis Solidaritätsarbeit in der Gemeinde La Paz Centro im Departamento León in der Pazifikregion des Landes. Unser Arbeitsschwerpunkt liegt dabei im sozialmedizinischen und pädagogischen Bereich.

Verein - Amistad con Nicaragua

¿Amistad con Nicaragua? -- unterstützt gemeinnützige sozialmedizinische und pädagogische Projekte in La Paz Centro. Gegründet im Jahr 1986, leistete er zu Beginn einen konkreten Beitrag zur sozial ausgerichteten Politik der sandinistischen Regierung. Auch als sich die politischen Rahmenbedingungen nach der Wahlniederlage der FLSN (1990) drastisch änderten, wurde das Engagement für und in La Paz Centro aufrecht erhalten.

Wie vielen Solidaritätsbewegungen der 1980er Jahre galt die Arbeit von Amistad con Nicaragua der Unterstützung der sandinistischen Regierung und ihren Bemühungen zur Schaffung sozialer Gerechtigkeit z.B. durch Programme zur Umverteilung oder das Alphabetisierungsprogramm. Dies geschah oftmals durch mehr oder weniger symbolische Einsätze in Arbeitsbrigaden, Kauf und Bewerben des Nicaragua Kaffees und politischen Aktivitäten im hiesigen Umfeld.

Heute ist die Arbeit von AcN pragmatischer, sie zielt darauf, Menschen in ihrem lokalen Umfeld zu stärken und die lokalen Strukturen zu verbessern. Dies ist umso wichtiger, je mehr sich der Staat seiner sozialen Verpflichtungen entzieht, insbesondere in den Bereichen Bildung/Erziehung und Gesundheit. Diesen beiden Bereichen widmet AcN in erster Linie seine Arbeit. Der Verein hilft, sich lokal besser zu organisieren, Resourcen besserr zu nutzen, Ausbildung für Alle zu ermöglichen. Auch in La Paz Centro gilt, dass eine gute Ausbildung Überlebenschancen steigert, dass eine gute Ausbildung die Lebensqualität verbessern kann.

Eine offizielle Städtepartnerschaft scheiterte in Göttingen bisher leider an dem politischen Willen der Stadt.

Die Aktivitäten der Schulpartnerschaft Georg - Christoph Lichtenberg Gesamtschule (IGS), Göttingen ~ Instituto Tomás Ocampo, La Paz Centro (1988 beschlossen) sind fester Bestandteil der Vereinsarbeit.

Partnerschaftliche Basiskontakte pflegen auch der KEI-Kindergarten, Göttingen und die pre escolar ¿Fabianita Cortez?, La Paz Centro, sowie die Heinrich Böll Schule für Körperbehinderte, Göttingen und die escuela especial ¿nuevos horizontes?, La Paz Centro.

Nach gründlicher Vorbereitung durch AcN werden auch Praktikanten nach La Paz Centro und Umgebung vermittelt und entsendet.

Konzertlesungen nicaraguanischer Schriftsteller/innen, wie Gioconda Belli und Ernesto Cardenal, geben einem breiteren Publikum die Möglichkeit Einblick in die dortige Kultur zu erhalten und die Arbeit des AcN kennenzulernen.

AcN vermittelt Schul- und Studienpatenschaften, die über Briefe und Bilder persönliche Kontakte ermöglichen. Diese Patenschaften geben vielen Jugendlichen, vorallem der Gemeinden auf dem Lande, die Chance einen Schulabschluss zu erreichen und eventuell sogar die Universität zu besuchen.

Begegnungsmöglichkeiten ergeben sich durch gegenseitige Besuche bzw. Schüleraustausche.

Öffentliche Anerkennung für die geleistete Arbeit erhielt AcN im Jahre 2001 durch die Verleihung des Bundesverdienstordens am Bande an die Vereinsvorsitzende.

La Paz Centro unsere Partnerstadt

  

Zwischen Managua im Süden und León im Norden liegt La Paz Centro an einer der wichtigsten Verbindungsstrassen im pazifischen Tiefland.

Zu La Paz Centro, in der ca. 24.000 Menschen leben, gehören weit verstreut liegende Dörfer, in denen weitere 10.000 Menschen leben.

In La Paz Centro gibt es fünf Grundschulen, zwei Sekundarstufen und einige kleine Vorschulen. 60% der Bevölkerung ist unter 20 Jahre alt.

Die Menschen leben vorwiegend von der Landwirtschaft, der Viehzucht, der Keramik- und Ziegelherstellung sowie einigen kleinen ländlichen Kooperativen und vielen Dienstleistungen. Ca. 50% der Bevölkerung sind arbeitslos.

Es gibt ein staatliches Gesundheitszentrum (Centro de Salud), sowie einige in der Regel schlecht ausgestattete Gesundheitsstationen,meist ohne Arzt.

Seit der letzten Gemeindewahl (2004)haben die Sandinisten im Rat der Gemeinde die Mehrheit. Neben einer grossen katholischen Kirchengemeinde gibt es viele aus den USA eingeführte evangelikale Gruppen, die stark missionieren.

Revolutionsfeiertag ist in La Paz Centro der 17.Juli, da die Stadt bereits zwei Tage früher als die Hauptstadt Managua von der Diktatur Somozas befreit war.

Die fiestas patronales (Feste der Schutzheiligen), finden im September statt. Sie ziehen mittlerweile mehr Menschen an als der Jahrestag der Revolution mit den endlosen und ermüdenden Redebeiträgen angereister sandinistischer Abgeordneter.

Unsere Projektpartner

Casa de la Mujer / Mikro-Kredite / Stipendien / Kooperantenhaus

Zu Beginn der Partnerschaft (1989) wurden viele lokale Projekte angestossen und unterstützt. Die instabile Personaldecke in La Paz Centro als auch einige Misserfolge bewogen den Verein, die Arbeit auf ein Hauptprojekt zu fokussieren.

Dieses Projekt wird heute in La Paz Centro durch einen staatlich anerkannten Verein weitergeführt. Dieser Verein (Proyecto Social de Salud y Tecnificación Casa de la Mujer) ist mit AcN in Göttingen vertraglich verbunden.

Das Projekt ist inzwischen wirtschaftlich von uns unabhängig, es erarbeitet Einnahmen und regelt eigenverantwortlich die Ausgaben. Alle Mitarbeiter haben feste Verträge und sind sozialversichert.

Das Projekt ist durch AcN gegen eventuelle Naturkatastrophen (Erdbeben, Vulkanaussbruch etc.), die keine Weiterarbeit zulassen, mit einer festen Summe abgesichert. Allen Mitarbeitern steht danach eine Geldsumme zur Verfügung, die es ihnen und ihren Familien ermöglicht, ihr Überleben an anderer Stelle zu sichern.

Unsere Projektpartner

Casa de la Mujer / Mikro-Kredite / Stipendien / Kooperantenhaus

Ursprünglich als Begegnungszentrum für Frauen gegründet, wurde es ausgebaut, inhaltlich erweitert und mit viel Initiative beider Seiten auf ein stabiles Fundament gestellt. Die Casa de la Mujer ist heute die wichtigste soziale Institution in La Paz Centro.

Folgende soziale Dienste werden angeboten:

-Clinica de la Mujer:
-Politecnico:
-Vergabe von Mikro-Krediten zur Armutsbekämpfung
-Stipendienvergabe
-Kooperantenhaus

Clinica de la Mujer

Der medizinische Bereich umfasst die Arbeit einer Ärztin, einer Laborantin und einer Apothekerin.

medizinische Sprechstunden (auch Ultraschalluntersuchungen) werden sowohl in der lokalen Praxis als auch in einer mobilen Sprechstunde in den weit entfernt liegenden Landgemeinden angeboten. Ein vierradgetriebener Pic-up leistet hierbei wertvolle Dienste als Ambulanz und Krankenwagen.

Im Labor können Blut- Stuhl- und Urinuntersuchungen durch geführt werden, es liefert am gleichen Tage die Ergebnisse. Abstriche für die Krebsvorsorge werden in dem histologischen Institut der Universität León ausgewertet.

Die Apotheke bietet notwendige Medikamente zu vergünstigten Preisen an. Nicht selten sind die Patienten so arm, dass sie die Kosten nicht tragen können.

Politecnico

Der Computerkurs ist das wirtschaftliche Herzstück des Gesamtprojektes.

Hier leistet ein sehr fähiger Computerlehrer an sieben Tagen in der Woche hervorragende Arbeit, die ihm stets volle Kurse sichert. Stipendien sorgen auch hier dafür, dass nicht nur Wohlhabende an diesen Kursen teilnehmen können.

Im Elektrizitätskurs sollen arbeitslose Jugendliche zu Haushaltselektrikern ausgebildet werden. Mit einem staatlichen Zertifikat INATEC sollen sie nach dem Kurs in die Lage versetzt werden sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Friseurlehrgang von Frauen jeden Alters besucht. Meist sind es alleinerziehende Mütter, die nach erfolgter Teilnahme ihren Nachbarn die Haare schneiden und sich somit ebenfalls wirtschaftlich ein wenig unabhängiger machen können.

Unsere Projektpartner

Casa de la Mujer / Mikro-Kredite / Stipendien / Kooperantenhaus

Orientiert an dem Modell des Nobelpreisträgers Yunus aus Bangladesh, soll die Vergabe von Kleinkrediten helfen, Existenzgründer zu unterstützten. Die Nutzer dieses Angebotes sind meist Frauen. Die Kredite sollen Investitionen ermöglichen, sie dienen nicht der Begleichung direkter Lebenshaltungskosten.

Eine Mutter mit vielen Kindern kann z.B. mit dem kauf einer Nähmaschine oder einer großen Gefriertruhe durch ¿Heimarbeit? versuchen, die Existenz der Familie zu sichern.

Eine breite Bevölkerungsschicht hat keinerlei Aussichten, bei einer Bank einen Kredit zu erhalten. Es wird versucht mit einer Basisfinanzierung von 15.000,-- $ und zu äusserst niedrigen Zinsen soziale Not zu lindern und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Unsere Projektpartner

Casa de la Mujer / Mikro-Kredite / Stipendien / Kooperantenhaus

Schul- und Universitätsstipendien werden nach festen Kriterien vergeben.

Schüler und Studenten verpflichten sich, einmal im Monat im Garten des Projektes stundenweise zu helfen und den Briefkontakt zu ihren deutschen ¿Paten? zu pflegen. Dieses Projekt ist überaus erfolgreich. Viele so Geförderte konnten nach Abschluß ihrer Ausbildung eine bezahlte Arbeit finden.

Viele werden auch Jahre danach noch von ihren deutschen Briefpartnern unterstützt.

Mit 10,-- Euro monatlich kann eine solche Patenschaft eingegangen werden. Briefe, Fotos, sowie die regelmäßige Vorlage der Noten und Abschlüsse informieren über den schulischen oder universitären Werdegang des Stipendiaten.

Unsere Projektpartner

Casa de la Mujer / Mikro-Kredite / Stipendien / Kooperantenhaus

  

Seit 1990 kamen immer wieder junge Menschen zu einem kurzen Arbeitsaufenthalt nach La Paz Centro. Das kleine Kooperantenhaus von 1988 reichte bald nicht mehr aus.

Nach einem offiziellen Schüleraustausch und mit Aufnahme des Programms ¿Jugend für Europa? hat der Verein beschlossen, die Unterbringungsmöglichkeiten zu verbessern.

Im Jahre 2004 wurde auf dem Projektgelände ein 80 qm großes Gebäude erbaut, ein Garten angelegt und ein Brunnen gegraben und ausgebaut. Das Kooperantenhaus kann bis zu 8 Personen beherbergen. Es verfügt über Küche, Bad, Toilette, zwei große Schlafräume und eine überdachte Terrasse.

Zur Zeit wohnen die Freiwilligen aus dem ¿weltwärts? Programm in diesem Haus.

Wenn keine deutschen Gäste da sind, wird das Haus für Sonderprogramme des Stammprojektes genutzt.


Don Enrique ? Gärtner, Koch, Tag- und Nachtwächter

Die Casa de la Mujer, das Kooperantenhaus und sein schöner Garten wären ohne die unermüdliche und liebevolle Hand unseres ¿Viejitos? nicht denkbar. Seit mehr als zwölf Jahren arbeitet Don Enrique als ¿Mädchen für alles? in diesem Projekt.

Er ist Mitglied des Vorstandes, hat nie Lesen und Schreiben gelernt und wacht doch über alles was in diesem Projekt passiert. Wenn es Geld gab, war er froh ein kleines Gehalt zu bekommen, wenn es mal kein Geld gab, hat er eben umsonst gearbeitet. Er möchte, dass seine ¿Caja? mal hier beigesetzt wird.

Die Kooperanten lieben ihn. Er kocht für sie, er züchtet die Pflanzen weiter, er hilft bei Durchfall und Bauchweh mit seinen kleinen Hausmittelchen. Er raucht und trinkt bis zum Umfallen, steht aber immer wieder auf. Er tanzt mit seinen 70 Jahren wie ein junger Macho und schwärmt von den ¿guten alten Zeiten, als die Frauen noch hinter ihm her waren?. Er ist die Seele des Projektes und der ¿dienstälteste? Mitarbeiter.

Enrique ist die meist fotografierteste Person aus La Paz Centro.

Zur Zeit bangen wir um seine Gesundheit und hoffen, dass er uns noch lange erhalten bleibt. Er wird unser erster ¿Ruheständler?, der mit 70 noch immer nicht in Rente gehen will. ¿So lange mich meine Füße noch tragen, will ich arbeiten?.

Einsatzplätze in Nicaragua

Welche Einsatzplätze stehen zur Verfügung?

-Kindergarten ¿Fabianita Cortez?
(schwerpunktmäßig für Zivis bzw. jüngere Leute)
-Grundschule ¿Mercedes Mayorga?
-Schulzentrum SEK I und SEK II, ¿Instituto Tomas Ocampo Chavarria? (ITOCH)
-Behindertenschule ¿Nuevos Horizontes?
-Sportlehrkraft an allen Schulen (Basketball, Volleyball, Fußball
-Medizinischer, sozialer und psychologischer Bereich
(vorrangig für Leute mit entsprechenden Studiengängen)
-Engagierter Zivi als kompetente Unterstützung für unseren Computerlehrer dringend gesucht - ab Juni/Juli 2009!

Voraussetzungen für den Freiwilligendienst sind u.a.:

- Mindestaufenthalt 12 Monate,

- gute Spanischkenntnisse,

- Tropentauglichkeit

- Aufbau eines Förder- oder Spenderkreises zur Unterstützung der Entsendeorganisation

- Verpflichtende Teilnahme an Vorbereitungs-, Zwischen- und Rückkehrerseminaren.

Die vom BMZ geforderten Vorraussetzungen können unter www.weltwärts.de eingesehen werden.

Bewerbungen

Bewerbungen mit Motivationsschreiben in deutsch und spanisch, Lebenslauf, Zeugnisse und Foto bitte schriftlich bis spätestens Ende Dezember an den Nicaragua Verein. Guldenhagen 20, 37085 Göttingen.

Praktika

Wie kann ich in La Paz Centro helfen?

Einsätze im Rahmen des ¿weltwärts? Programmes

Seit Ende 2007 ist der Nicaraguaverein Göttingen als Entsendeorganisation im Rahmen des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ¿weltwärts? akkreditiert. Das Programm ¿weltwärts? ermöglicht es uns

1) Freiwillige für bis zu zwei Jahre für genehmigte Einsätze nach La Paz Centro zu entsenden und

2) Einsatzstellen für die Ableistung des Ersatzdienstes oder des Freiwilligen sozialen Jahres in La Paz Centro und Umgebung zu besetzen.

Die entstehenden Kosten für diese Aufenthalte werden weitgehend durch das ¿Weltwärts? Programm gedeckt.

Für den Einsatz in einem sogenannten Entwicklungsland müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein (BMZ). Von besonderer Bedeutung sind in La Paz Centro gute Kenntnisse der spanischen Sprache. In Nicaragua, insbesondere in ländlichen Regionen, wird kaum Englisch gesprochen, fundierte Kenntnisse der spanischen Sprache sind deshalb Vorbedingung für die Bewerbung um einen Einsatzplatz. Außerdem müssen wir darauf hinweisen, dass aus finanziellen und organisatorischen Gründen nur Arbeitsaufenthalte von mindestens einem Jahr möglich sind.

Wir suchen selbstständige junge Leute, die sich vorstellen können, ihre in Europa erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten unter den weitaus schwierigeren Bedingungen in Nicaragua innerhalb der verschiedenen Bereiche unseres dortigen Partnerprojektes einzubringen. Praktikanten müssen die Fähigkeit und die Bereitschaft haben, sich an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen und die Menschen in ihrem typischen kulturellen und sozialen Kontext zu akzeptieren.

Offenheit, Kommunikationsbereitschaft, Teamfähigkeit und vor allem ein hohes Maß an sozialem Engagement sind Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Arbeiten an einem der Einsatzplätze.

Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail bei uns.

Eine umfassende und reich bebilderte Dokumentation über das Projekt können Sie für 5,00 erhalten oder/und einen Dokumentarfilm für 15,00

Impressum

Name des Anbieters mit RechtsformAnna Leineweber
Anschrift des AnbietersGuldenhagen 20, 37085 Göttingen
VertretungsberechtigteAnna Leineweber
Guldenhagen 20, 37085 Göttingen
Telefonnummer0551.47218
Faxnummer0551.57477
E-Mail-Adressealeineweber@t-online.de
Vereinsregister und VereinsregisternummerVerein ist im Vereinsregister unter der Nr. 1751 beim Amtsgericht-Göttingen eingetragen
Umsatzsteueridentifikationsnummer20/206/08086 Finanzamt Göttingen

Kooperationen

Mit wem arbeiten wir zusammen?

Aufgrund unserer langjährigen Arbeit in La Paz Centro konnten wir nicht nur enge Verbindungen zu den Menschen der Gegend knüpfen, sondern ebenso vielfältige Beziehungen zu nicaraguanischen und internationalen Nichtregierungs-organisationen (NGO) sowie zu offiziellen Stellen im Ort als auch in der Region aufbauen.

Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Organisationen ermöglichte es einerseits bereits bestehende Projekte auszuweiten oder gemeinsam neue Projekte zu verwirklichen, so lange diese den Leitideen nachhaltigen Arbeitens folgen.

- Jugend für Europa, Bonn

- Niedersächsische Lottostiftung, Hannover

- Bistum Hildesheim

- Kulturamt Göttingen

- BMZ - Bonn

- Deutsche Botschaft in Managua

- Nicaragua - Infobüro, Wuppertal

- Medico International

- Ärzte ohne Grenzen